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Die Körpersprache des Siberian Husky

Eindrucksvoll zeigt uns der Siberian Husky was er will!

Die     Körpersprache     nimmt     einen     sehr großen   Teil   ein.   Oft   staunen   wir,   weil   ein Hund   etwas   tut,   ohne   das   sein   Besitzer etwas      gesagt      hat.      Wir      vermuten telepathische    Fähigkeiten,    dabei    ist    die Lösung   eigentlich   ganz   einfach.   Der   Hund hat    einfach    im    Laufe    der    Jahre    seinen Herrn    so    gut    "lesen"    gelernt,    dass    er anhand   der   Signale   genau   weiß,   was   von   ihm   verlangt   wird.   Denn   auch   wir   bedienen   uns der   Körpersprache,   oft   ohne   uns   dessen   bewusst   zu   sein.   Wie   wir   also   sehen   werden,   hat auch   unser   Hund   eine   sehr   ausdrucksstarke   Sprache.   Wir   können   also   sein   Verhalten richtig deuten lernen. Das    Mundwinkel    stoßen    ist    ein    Ausdruck    freundlicher    Ergebenheit    oder    Zuneigung. Pfötchen   geben   ist   eine   Beschwichtigungsgeste   unseres   Hundes,   dies   ist   ein   Zeichen   von Unsicherheit   oder   auch   von   Stress.   Unser   Hund   möchte   uns   zum   Spiel   auffordern,   wenn   er sich spielerisch und freudig auf den Rücken rollt. Gehen wir die wichtigsten Haltungen einmal durch: In   der   Normalhaltung   hängt   die   Rute   lässig   herunter   und   die   Körperhaltung   ist   entspannt, dadurch   zeigt   uns   der   Hund   seine   Zufriedenheit,   Entspannung   und   Freundlichkeit.   Wedelt ein   Hund   mit   der   Rute,   während   die   Körperhaltung   freundlich   ist,   so   ist   dies   ein   Ausdruck von   freudiger   Erregung   und   Zuwendung.   Ist   der   Hund   aufmerksam,   so   sind   die   Ohren aufgestellt,    die    Körperhaltung    ist    angespannt    und    die    Rute    angehoben.    Dies    drückt Aufmerksamkeit, Spannung und Selbstsicherheit aus. Ist   der   Hund   wachsam,   erwartungsvoll   und   angespannt,   zeigt   er   dies   mit   aufgestellten Ohren,    erhobenem    Kopf    und    hat    eventuell    den    Fang    geöffnet.    Bei    der    passiven Unterwerfung    liegt    der    Hund    demütig    auf    dem    Boden,    Rute    und    Ohren    sind    dabei angelegt   und   er   kann   dabei   auch   unterwürfig   grinsen.   Ist   der   Kopf   gesenkt,   die   Ohren angelegt   und   hängt   die   Rute,   der   Hund   wedelt   aber   dabei,   so   wird   dies   als   passive Unterwerfung   bezeichnet.   Manche   Hunde   benutzen   diese   Haltung   auch   zur   Begrüßung, dies   ist   dann   aber   auch   ein   Zeichen   von   Unsicherheit.   Aktives   Unterwerfungsgrüßen   zeigt der   Hund   mit   gesenktem   Kopf,   angelegten   Ohren,   hängender   oder   wedelnder   Rute   an,   der Körper   befindet   sich   dabei   in   Vorbeugehaltung,   eventuell   gibt   der   Hund   "Pfötchen".Rollt   er sich   hingegen   auf   den   Rücken,   bietet   ängstlich   seinen   Bauch   an   so   ist   dies   ein   Zeichen von totaler passiver Unterwerfung. Will   er   uns   zum   Spielen   auffordern,   so   wedelt   er   mit   hochgereckter   Rute,   aufgestellten Ohren   und   freudiger   Vorbeugehaltung.   Auch   gibt   er   manchmal   "Pfötchen"   oder   stößt   uns mit   der   Pfote   oder   dem   Fang   an.   Am   einfachsten   ist   Freude   festzustellen,   denn   hierbei wedelt    die    Rute    und    der    Hund    springt    freudig    empor.    Ist    hingegen    die    Rute    steif hochgehoben   oder   gerade,   die   Ohren   aufgestellt,   Haare   gesträubt,   das   Gebiss   entblößt und die Körperhaltung angriffsbereit, so ist dies eine letzte Drohung vor dem Angriff. Einen   Angstbeißer   erkennt   man   an   hängender   oder   eingeklemmter   Rute,   die   Ohren   sind angelegt,   das   Fell   gesträubt,   die   Mundwinkel   werden   zurückgezogen,   die   Zähne   gezeigt, die    Körperhaltung    zeigt    allerdings    Fluchtbereitschaft    an.    Dies    wird    auch    als    Angst- Verteidigungs-Angriffs-Haltung bezeichnet.   Zurück zur Huskyinfo - Verhalten  Kennel Nordic Fire Eisenbergeramt 56 3542 Jaidhof Austria Tell: +43 (0) 664/116 41 62 M@il: huskyzucht@a1.net UID: ATU73212338 Falls   Sie   uns   nicht   sofort   per   Handy   erreichen,   bitte   unbedingt   mehrmals   anrufen,   bzw. eine   Nachricht   in   der   Mobilbox   hinterlassen,   oder   eine   Sms   oder   E   -   M@il   senden.   Wir leben   sehr   idyllisch,   zum   Wohle   der   Hunde,   aber   leider   in   einem   so   genannten   Funkloch, so   dass   wir   über   Handy   und   E   -   M@il   manches   Mal   leider   nicht   erreichbar   sind.   Wir melden uns garantiert so schnell wie möglich zurück!
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