Körpersprache beim Agility

Nordic Fire
Die verbale Sprache dient uns Menschen in erster Linie zur Kommunikation. Ohne Sie wäre eine Verständigung in unserer Gesellschaft fast undenkbar. Ein weiterer Teil ist jedoch die Körpersprache die Gestik, Mimik, Bewegung des Körpers usw. beinhaltet und unsere Stimmung ausdrückt. Beide Kommunikationsformen zusammengebracht machen die Ausdrucksweise von uns Menschen aus. Auch unsere Hunde können sich verständigen. Da aber selbst der Siberian Husky - der im Gegensatz zu anderen Rassen schon eine sehr weit entwickeltes Lautsprache hat - nur eine gering entwickelte Lautsprache hat kommunizieren Hunde größten Teils über die Körpersprache. 

Dazu setzen sie hauptsächlich Rute, Ohren und Lefzen ein. Aber auch die so genannte Spielaufforderung - das ducken- zählt zur Körpersprache. Damit sich nun Hund und Mensch verstehen können sollte der Mensch versuchen die Körpersprache des Hundes zu lernen. Sehr hilfreich kann da der Bereich Calming Signals sein auf unserer Webseite. Die Körpersprache ist das A und O in der Hundehaltung. So dürfen Sie sich beispielsweise nicht wundern wenn ihr Hund unmotiviert neben ihnen herschleicht, wenn Sie etwa mit hängenden Schultern und schleichendem Schritt zum Training gehen. Sie übertragen mit ihrer Körpersprache die Stimmung auf den Hund! Achten Sie also gerade bei Agility ganz bewusst auf ihre Körpersprache denn Sie hilft dem Hund beim Training und später auch bei Turnieren ungemein! Wenn Sie Probleme haben und denken ihr Hund versteht Sie nicht, überprüfen Sie immer zuerst ihre Körperhaltung. Bzw. lassen Sie sich beim Training von einer zweiten Person beobachten die Sie gegebenenfalls auf Fehler hinweisen kann.

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