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Was der Siberian Husky alles nicht kann

eine kleine Geschichte voller Ironie Wie so viele unserer Geschichten, entstand die Idee zu dieser Bildergeschichte nachdem wir wieder in einer Facebookgruppe eine ellenlange Diskussion hatten was der Siberian Husky alles nicht kann, und selbst Bilder, Urkunden und andere Beweise konnten diverse Skeptiker nicht überzeugen. Für solche Leute ist der Siberian Husky ein Schlittenhund, der Schlittenhundesport zu machen hat und sonst gar nichts, die restliche Zeit reicht es im Zwinger zu leben und auf die Rennsaison zu warten. Ein trauriges Leben für so manchen Siberian Husky. Schon unsere Huskywelpen erleben täglich mehr! Natürlich gibt es auch andere Musher / Züchter die mit ihren Huskys Sport betreiben und den Rest des Jahres mit den Hunden leben und arbeiten, aber solche Musher akzeptieren auch dass es eben auch Siberian Huskys gibt die in vielen Bereichen arbeiten und genauso glücklich sind. Ich möchte auf keinen Fall dass der Eindruck entsteht alle Mehrhundehalter (egal ob Züchter oder Musher) wären wie erstgenannte Personen! Die ersten Bilder zeigen zuerst wie man den Siberian Husky kennt, was ihm jeder zutraut. Danach kommen leicht ironische Bilder (was man aber sofort merkt wenn man aufmerksam liest) und zum Schluss Arbeitsbereiche in denen sich der Siberian Husky sehr wohl fühlt und inzwischen auch weltweit akzeptiert wird. Die Bilderserie wird sich stetig erweitern, da auch weiterhin Huskys aus unserer Zucht in Therapiehundebereich, Behindertenbereich, Freilauf usw. ausgebildet werden und somit stets neue Fotos hinzukommen.

Arbeitsbereiche des Siberian Husky

So kennt jeder den Siberian Husky, auf Rennen Oder beim Training Vor dem Fahrrad und Scooter Beim Joggen oder als erfolgreicher Ausstellungshund

Alltagsarbeiten die jeder Huskyhalter kennt

(Achtung Ironie)

"Vorkoster" der täglichen Mahlzeiten gemütliches Kopfkissen fleißige Haushaltshilfe Computermitspieler und Sofabesetzer perfekter Hypnotiseur und natürlich Chauffeur, sollten sie ein Mal zu viel getrunken haben ;o) Und nun, nach ein wenig Spaß zur Auflockerung, die wirklichen Arbeitsbereiche und Einsatzmöglichkeiten eines Siberian Huskys, zusätzlich zum Schlittenhundesport und Showbereich. Außerdem zeigen wir ihnen das Gegenteil von manchen "Geschichten" was der Husky alles nicht kann, z.B. ohne Leine laufen, Katzen und Kleintiere tolerieren und vieles mehr. Viel Spaß beim betrachten der Foto's und vielleicht animiert es sie ja dazu auch ihrem Siberian Husky mehr zuzutrauen, oder nicht jedem Züchter oder Musher der ihnen erklärt ein Siberian Husky wäre nicht erziehbar bedingungslos zu glauben, sondern zu fragen warum es bei ihm nicht möglich ist, wo doch so viele inzwischen tagtäglich beweisen, was alles machbar ist. Mit dieser kleinen Bildergeschichte wollen wir aufklären und die Leute dazu anregen, viel mehr zu hinterfragen und sich Gedanken zu machen, was sie alles mit ihrem Siberian Husky gemeinsam machen könnten.

Was der Siberian Husky angeblich NICHT kann!

"Angeblich" verträgt er sich schon als Welpe nicht mit Katzen! Auch als Junghund "hasst" er natürlich Katzen Und als erwachsener Hund wird er sie sicher töten! (darum liegen sie auch so einträchtig im Körbchen und putzen sich sogar gegenseitig) Hunde die kleiner als der Siberian Husky sind werden getötet! (Nachbars Dackel ist hier eindeutig der Wildere :o) Und weil der Husky ja "angeblich" keine Kleinhunde mag, gleich noch ein Foto :o) Schon als Welpen haben sie Hasen zum fressen gern (oder umgekehrt, wir mussten aufpassen dass der Rammler nicht auf die Welpen los geht, aber Sozialisierung ist nun Mal notwendig, sonst akzeptiert der Husky später wirklich keine Kleintiere) Auch Vögel, Enten und Schwäne sind bei ausreichender Sozialisierung und Erziehung nicht wirklich ein Problem, wie man sehen kann. Und auch kleinere Nagetiere werden nicht getötet, wenn man die Verhaltensregeln beachtet. Und auch als erwachsener Hund tötet er bei der richtigen Sozialisierung keine Hasen Der Siberian Husky mag keine Kinder (wie man sehen kann) und ist somit kein Familienhund! Einen größeren Unsinn habe ich selten in meinem Leben gehört, aber leider hört man dies immer wieder. Gerade der Siberian Husky ist durch seine Menschenfreundlichkeit der ideale Familienhund, solange man sich immer bewusst ist dass er nicht "nebenher" mit läuft, sondern wie jedes andere Familienmitglied seine Bedürfnisse hat und diese auch erfüllt werden müssen. Und natürlich darf man ihn nicht zu den Kindern lassen! Achtung Kuschelfaktor :o) Natürlich ist der Husky unerziehbar und kann keinen Grundgehorsam lernen ;o) Und zwei Siberian Hukys natürlich noch weniger :o) Und ein Kind kann so einen Husky überhaupt nicht führen! Das Kommando "Platz" kennt er natürlich auch nicht! Und schon gar nicht mehrere Huskys auf ein Mal, mit verschiedenen Kommandos! Zum Abschluss dieser Fotos möchte ich nur kurz einwerfen, jeder gut sozialisierte Husky, aus guter Abstammung, mit dementsprechenden Vorfahren und bester Sozialisierung ist erziehbar. Die Frage ist nur immer schafft es auch der Mensch, oder schiebt er sein Nichtkönnen dem Hund als Schuld zu? Oder hat er irgendwo einen Hund gekauft der nicht gut sozialisiert wurde, vielleicht ohne Papiere, damit seine Abstammung und somit auch die Vorfahren (die eine große Rolle spielen) nicht nachvollziehbar sind usw. Will man einen führigen, erziehbaren Siberian Husky, muss man auf die Auswahl des Züchters großen Wert legen, da reichen nicht ein paar Ausstellungs- oder Rennerfolge, da gehört vielmehr dazu um einen guten, führigen Siberian Husky zu züchten. Natürlich ist der Siberian Husky nicht so leicht erziehbar wie ein Einmannhund, z.B. Deutscher Schäfer, Dobermann und Co, aber er ist vergleichbar in der Erziehung mit Jagdhunden, Terriern usw, also etwas schwerer zu erziehen, aber nicht unerziehbar wie so manche gerne behaupten. Auch Agility kann und mag er natürlich nicht ;o) Agilty mit Kindern kann er schon gar nicht :o) Apportieren "hasst" der Siberian Husky Egal was er apportieren soll Hundetennisbälle oder .... auch Sommeräpfel, mag er so gar nicht apportieren, wie man sieht :o) Ohne Leine kann ein Siberian Husky natürlich auch nicht laufen! Schon gar nicht in den Bergen! Oder im Schnee - da ist er doch sofort weg :o) Sehen sie sich dieses Bild an und bedenken sie wie traurig ein Leben an der Leine sein kann, nur weil der Mensch es nicht schafft sein Tier zu erziehen Auch als Therapiehunde können Siberian Huskys natürlich NICHT arbeiten! Und schon gar nicht zu zweit! oder gar als Behindertenbegleithund im Alltag Im Rettungshundebereich geht natürlich auch nicht (wobei man hier offen zu geben muss, dem Husky laut geben beizubringen ist eine etwas schwierigere Aufgabe) *Weiterlesen der Siberian Husky kann nicht* * Zurück zur Startseite *
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