Siberian Huskys of Nordic Fire

Sanfte Erziehung beim Siberian Husky

Eine erfolgreiche Erziehung baut auf der Anwendung einiger Regeln auf. Huskys lernen am schnellsten und sichersten durch positive Verknüpfung, also Belohnung durch Leckerli, Loben, Spielen oder Streicheln sofort nach Ausführen einer gewünschten Handlung. Sehr wichtig ist, dass Belohnung unmittelbar nach der "Tat" geschehen, schon zwei Sekunden Verzögerung sind für den Hund zu lang, um Tat und Wirkung zuordnen zu können und einen Zusammenhang mit seiner Handlung zu erkennen. Gelobt wird mit hoher, freundlicher Stimme, Spielen oder Leckerli. Futter ist ein Motivator, er ist als eigentlich keine Belohnung für erwünschtes Verhalten, sondern er löst das erwünschte Verhalten aus. D.h. bei richtiger Verknüpfung des Lernziel's, löst das Leckerli mit dem Kommando "Sitz" das gewünschte Verhalten aus, er setzt sich hin. Es ist eigentlich ein ganz einfaches Lernprinzip. Auch Bestrafung - sofern nötig - erfolgt mit der Stimme - in einem Tonfall, an dem der Husky unseren Unmut erkennt, aber nicht durch Anschreien des Hundes. Eine geeignete "Strafe", besser Zurechtweisung, ist ein energisches, scharfes Ansprechen und beispielsweise die Worte "Pfui", "Aus" oder "Nein". Wut und Zorn haben in der Hundeerziehung keinen Platz, man erreicht damit nicht den gewünschten Erziehungserfolg. Eine erfolgreiche Hundeerziehung schließt generell eine Bestrafung durch Schläge oder Tritte aus, körperliche Gewalt versetzt den Husky nur in Angst oder machen ihn stur und verringern so seinen Gehorsam. Eine absolut falsche "körperliche" Bestrafung ist das Beuteln, d.h. den Hund im Nacken zu greifen und leicht zu schütteln. Leider ist diese Unart noch immer weit verbreitet! Entgegen herkömmlicher Behauptungen "bestrafen" Muttertiere ihre Welpen nicht, sondern tragen sie auf diese Weise sanft wieder in den Bau zurück. Hunde schütteln ihre Beute nur, um sie zu töten. Weder Husky noch Halter ist damit gedient, wenn Unarten wie Anspringen Fremder, Nichtfolgen beim Heran rufen und Weiteres geduldet werden. Der Husky braucht und wünscht einen "Rudelführer", der ihm in für ihn verständlicher Form sagt und bedeutet, was er zu tun und zu lassen hat, gerecht, gewaltfrei - und vor allem - konsequent. Hundevereine und Hundeschulen bieten entsprechende Trainingsprogramme für Hund und Halter an. Auch wir beraten Sie gerne. Zurück zu Erziehung des Huskys von Anfang an © Huskykennel Nordic Fire Niederwehr 2 / 3861 Eggern / huskyzucht@a1.net / + 43(0)664 - 1164162 / UID:ATU73212338 Datenschutz & Widerruf
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